florafuel / floradry

Aufbauend auf langjähriger Forschung hat Herr Hans Werner ein zum Patent angemeldetes, und in der Praxis erfolgreich erprobtes technisches Verfahren zur Erzeugung regenerativer Brennstoffe entwickelt.

 

Bio-Energie

Wirtschaftlich effiziente und umweltschonende Energiegewinnung aus natürlich nachwachsenden und unbegrenzt vorhandenen biologischen Energieträgern, wie Laub und Gras - eine Vision, die wir Wirklichkeit werden lassen.

Aufbauend auf langjähriger Forschung hat Herr Hans Werner ein zum Patent angemeldetes, und in der Praxis erfolgreich erprobtes technisches Verfahren zur Erzeugung regenerativer Brennstoffe entwickelt.

Mit Gründung der florafuel AG haben wir die Weichen gestellt, um unseren Beitrag zu einer Welt zu leisten, die auch für zukünftige Generationen noch von blühenden Landschaften geprägt ist und eine "natürliche" Energieversorgung sicherstellt.

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Umsetzung einer klimaverträglichen Biomasse-Verwertung (Laub und Mähgut) in Berlin


In Berlin fallen pro Jahr rd. 106.000 Mg an Laub (rd. 62.000 Mg) und Mähgut (44.000 Mg) an, die derzeit vollständig kompostiert werden. Diese Abfälle sind grundsätzlich auch für eine energetische Verwertung geeignet und würden damit eine relevante Klimaentlastung erreichen.

Für diese höherwertige Verwertung wurde ein Forschungsprojekt initiiert und von März 2017 bis Januar 2020 mit den beteiligten Akteuren (Senatsverwaltung, Brennstoffaufbereiter, Energieversorgungsunternehmen) durchgeführt.

Das eingesetzte Aufbereitungsverfahren der Fa. Florafuel kann im Mittel aus einer Tonne Laub oder Gras rd. 280 kg eines Bio-Brennstoffes herstellen, der einen geringen Wassergehalt (10-15%), geringen Aschegehalt (ca. 10% d. TS) und einen Heizwert um 15 MJ/kg FM aufweist. Es sind sowohl Pellets als auch brikett-/talerartige Brennstoffe realisierbar.

Ob dieser Biobrennstoff in der Kraftwerksroutine problemlos einsetzbar ist, sollten Verbrennungs-Großversuche mit unterschiedlichen Feuerungstechniken zeigen. Die Wirbelschicht erwies sich dabei als generell geeignet, bei der Wanderrost-Verbrennung sind Vormischungen mit Holzpellets und Anpassungen der Betriebsführung nötig.

Durch die Umlenkung aus der Kompostierung in diese energetische Verwertung kann eine spezifische Treibhausgas-Reduzierung von rd. -460 kg CO2-Äq/Mg erreicht werden. Für die Gesamtmenge von rd. 106.000 Mg Laub und Mähgut wäre damit eine jährliche THG-Entlastung von rd. -49.000 Mg CO2-Äq erzielbar.

Das Vorhaben „Umsetzung der klimaverträglichen Biomasse – Verwertung (Laub und Mähgut) in Berlin“ (Projektlaufzeit: 03/2017 bis 01/2020) wird im Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und des Landes Berlin (Förderkennzeichen 1161-5-0).

BENE/EFRE-Forschungsprojekt Nr. 1161-B5-0

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